So kommt der Honig ins Glas ! Von Anfang bis Ende!) 1.Der Bienentanz Das Auffinden von Nahrungsquellen ist für die Honigbienen von entscheidender Bedeutung. Haben einzelne Suchbienen eine lohnende Futterquelle entdeckt, so wird dieser Fund den im Stock wartenden Sammelbienen mitgeteilt. Es handelt sich dabei um bestimmte Bewegungen und Handlungsabläufen. mehr hier 2 .Nektar einsammeln Gibt es eine gute Futterquelle Fliegen die Bienen los um den süßen Nektar ein zu sammeln. Die Nektarmenge, die eine Biene bei einem Blütenbesuch aufnehmen kann, sind sehr gering. Für 3 Kg Honig müssen die Bienen etwa 3 bis 5 Millionen Blüten anfliegen. 3. So entsteht der Honig Der Honig entsteht erst durch einen Umwandlungsprozess im Bienenstock.  Hauptbestandteile sind Wasser. Durch die Speiseröhre gelangt der Nektar in die Honigblase, eine Art Lagerraum im Bienenkörper, und wird dort gesammelt. Nach der Rückkehr in den Stock gibt die Flugbiene den Nektar weiter an die Stockbienen. Dort wird dieser Nektar von den Bienen aufgenommen, und immer wieder weiter gegeben von Biene zu Biene. Dieser Vorgang wiederholt sich mehrere male. Das mehrfache umlagern dient vielmehr dazu, den hohen Wassergehalt des Nektars zu verringern. Schließlich wird der Nektar von den Stockbienen in einer offene Wabe abgelagert und kann dort zum Honig reifen. Wie lange dieser Reifeprozess dauert, hängt von äußeren Faktoren, wie dem Luftdurchzug und der Temperatur im Stock ab. Meist ist aber nach zwei bis drei Tagen aus Nektar Honig entstanden. Dann wird der fertige Honig ein letztes Mal von den Bienen umgeschichtet und anschließend in dafür vorgesehene Lagerzellen gebracht. Sobald eine Zelle gefüllt ist, wird sie von den Stockbienen mit einem Wachsdeckel luftdicht abgeschlossen. Der Honig dient dann, sofern er nicht von mir entfernt wird (: , als Wintervorrat für das Bienenvolk. 4.Die Honigernte Sobald die Honigwaben verdeckelt sind, ist es das Zeichen das der Honig reif ist. Bevor mann aber den Honig schleudern kann,muss mann die Bienen von den Waben kehren. ! Und macht die Waben in eine Bienenfreie Kiste ! Nun müssen die Waben bevor man die, in die Honigschleuder hinein macht, die Wachs- Deckel entfernen. Das macht mann mit einer Endecklungs-Gabel oder auch Endecklungs-Messer. Jetzt können die Waben in die Honigschleuder. Und man sollte erst ganz langsame Geschwindigkeit nehmen. Wenn die Honigschleuder anfangs gleich auf volle Geschwindigkeit steht, können die Waben zerbrechen. Nach einiger Zeit kann  dann auf volle Geschwindigkeit geschaltet werden,damit die Waben auch richtig ausgeschleudert werden. Nun läuft der Honig langsam durch ein grobes - Sieb in einen Eimer. Später wird er noch durch ein feines Spitzsieb durchgesiebt. Honig in der Wabe und Pollen 5.Die Klärung Nun kann der durchgesiebte Honig im  Eimer ein Tag verschlossen in Ruhe gelassen weden ! Es bildet sich  auf der Oberfläche eine weiße Schicht (Honigschaum). Besteht aus Pollen und kleine Wachsteile. Diese Schicht muss man abschöpfen. 6.Das Rühren Nach einer gewissen Zeit kristallisiert der Honig,dann muss er gerührt werden. So wird der Honig cremig und geschmeidig. Wenn man den Honig nicht rühren würde,so würde er steinhart werden. Nach dem Rühren kann der Honig in Gläser abgefüllt werden. Flugbetrieb am Flugloch